Samstag, Oktober 25, 2014

Teddybär Babbage hat Stratosphärensprung-Weltrekord aufgestellt!

Habe ich gestern in der Zeitung gelesen: Ein Teddybär namens Babbage hatte Felix Baumgartners Stratosphärensprung-Weltrekord bereits im Sommer letzten Jahres geschlagen. Mit einem Wetterballon ist er auf eine Höhe von 39.000 Metern gestiegen. Der mit Wasserstoff gefüllte Ballon startete in Berkshire westlich von London, wo unter dem Ballo Babbage auf einer Plattform befestigt war. In einer Höhe von 39.000 Metern wurde Babbage mit einem Startmechanismus von seiner Plattform geschubst. Ein Minicomputer übermittelte Babbages Position, maß seine Höhe und übertrug Foto- und Videoaufnahmen einer Kamera. So konnte der gesamte Sprung per Livestream im Netz übertragen und Babbage wiedergefunden werden. Babbage wurde nach dem englischen Mathematiker, Philosophen und Erfinder Charles Babbage benannt. Ob unser Freund die Schallmauer durchbrochen hat, weiß ich leider nicht!

Montag, Juni 02, 2014

Hängematten sind etwas Schönes! Auch für Bären!

Ein schwarzfelliger Freund von mir hat sich in eine Hängematte in einem Garten in der Kleinstadt Daytona Beach in Florida (USA) gelegt, wobei es diesem Schwarzbären in der Hängematte so gut gefiel, dass der Bär nach einer halben Stunde zurückkam und sich noch einmal in die Hängematte legte.Da gibt es sogar ein Bild davon:

Bildquelle: Ron Nurwisa  https://twitter.com/boyreporterh

Donnerstag, Mai 15, 2014

Den Ball darf mir niemand wegnehmen!

Heute habe ich ein nettes Bärchen im Internet gefunden, dass sich wehrt, dass man ihm einen Ball wegnehmen will! Recht hat er!
Brumm

[Quelle: https://plus.google.com/+JesseWojdylo/posts/jWoszBdhxzj?cfem=1]

Freitag, April 04, 2014

Teddy im Dienste der Wohltätigkeitsforschung

Psychologen der Münchner Universität haben Experimente mit Teddybären gemacht: Drei- und fünfjährige Kinder bekamen mehrere Sticker, die sie an zwei Teddybären verteilen durften. Der "reiche" Teddybär hatte ein Stickerheft voller Aufkleber, während im Heft des "armen" Teddys nur wenige Sticker klebten. Die Kinder erhielten unterschiedliche Vorgaben, wie sie die Sticker verteilen konnten, denn sie mussten sichetwa entscheiden, einem der Bären einen Sticker und dem anderen drei Sticker zu geben oder beiden gleich viel. Dabei kam heraus, dass Fünfjährige wohltätig handeln, denn sie gaben dem armen Bären am meisten Sticker, was ich auch für richtig halte. Die Dreijährigen gaben oft dem reichen Teddy mehr, obwohl der schon so viel hatte. Diese Kinder müssen erst lernen, dass man umverteilen muss, damit alle Bären gleich viel Sticker bekommen!
Brumm!

Sonntag, März 02, 2014

Engelbärt - ein Bärchen mit Flügeln

Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe auf einem Sackerl ein Bild von einem Bären mit Flügeln gesehen! Er heißt Engelbärt! Wie sinnig! Ich würde mich freuen, wenn er auch einmal bei mir vorbeifliegt ...

Donnerstag, Dezember 05, 2013

Curli Dad ist auf Facebook

Endlich bin ich auch in der virtuellen Welt des Web. 2.0 angekommen, in Facebook: https://www.facebook.com/curli.dad
Besucht meine Seite! Ich freue mich auf Eure Likes und Postings! Heute habe ich den Weihnachtsmann getroffen! Wer es nicht glaubt, dem zeige ich auf meiner Facebook-Seite ein Foto!

Donnerstag, Oktober 31, 2013

Missbrauch von Stofftieren

Bei meinen Streifzügen im Internet fand ich folgenden Text, der von einem Missbrauch meiner lieben Freunde berichtet: "Wer glaubt, dass das Stofftier nur in Kinderzimmern sein Zuhause findet, der würde sich vielleicht wundern, wie viele Plüschtiere in den Sammlungen von Erwachsenen wohlbehütet und bestens betreut, ein paradiesisches Stofftierleben führen. Ganz besonders beliebt sind natürlich nach wie vor Bären, denn auch wenn zum Beispiel das erste Stofftier, das Margarete Steiff, die Firmengründerin des gleichnamigen Unternehmens, das hochwertige Plüschtiere herstellt, im Jahr 1879 herstellte, ein Elefant aus Filzstoff war, wurde der Steiff-Teddy zum Markenzeichen der Firma. Das Stofftier wird meist aus weichem, flauschigen Material, wie Plüsch gefertigt, damit es zum Kuscheln einlädt. Für ein Kind kann es zu seinem besten Freund werden, dem es alle Sorgen anvertraut und ohne das es nicht einschlafen kann. Dass aber auch Erwachsene ihr Stofftiere personifizieren, sie sogar auf weltweite Urlaubsreisen schicken, die von einer Agentur organisiert und begleitet wird, welche die Reise mit Fotos für den Besitzer dokumentiert, erscheint vermutlich den meisten Leuten seltsam, aber es zeigt, welch hohen Stellenwert das Stofftier auch für Erwachsene einnehmen kann. Dass der Nutzungswert vom Stofftier unterschiedlich hoch bei Erwachsenen bewertet wird, lässt es trotzdem eine große und breit gefächerte Zielgruppe ansprechen, die sich über ein Plüschtier freuen. Man sieht sie zum Beispiel oft auf der Hutablage im Auto sitzen, oder im Miniformat am Schlüsselbund baumeln. Dass auch Erwachsene sich dem Charme von einem niedlichen Stofftier nicht entziehen können, lässt es auch als Werbegeschenk in den Fokus von Unternehmen rücken, die ihr Werbebudget, oder zumindest einen Teil davon, gerne in eines der Modelle aus dem Sortiment vom Stofftier investieren möchten. Mit einem kuscheligen Stofftier berührt man zwar vor allem das Herz von Frauen, aber man darf ruhig staunen, wenn man sich die durchweg positiven Verkaufszahlen von plüschigen Fußballmaskottchen anschaut und dabei feststellt, dass sie vor allem das starke Geschlecht begleiten. Auch der Ansturm auf den Plüscheisbär, der dem berühmten Knut nachempfunden wurde, spricht eine klare Sprache: Das Stofftier fördert die Verkaufszahlen! Unternehmen, welche sich ein Stofftier als Werbebotschafter aussuchen, wissen aber natürlich auch, dass dieser Werbeartikel ausgesprochen gut dazu geeignet ist, den Kunden zu überzeugen, dass er diesem Unternehmen sein Vertrauen schenken darf, denn die meisten Erwachsenen empfanden ihr Plüschtier in ihrer Kindheit als ihren Vertrauten und das prägt auch die Assoziation, mit der man die Firma, die mit diesem Werbegeschenk wirbt, ebenfalls als vertrauenswürdig bewertet. So festigt man die Kundenbindung mit einem Stofftier."

Samstag, September 28, 2013

Gerettet!

Gestern auf dem Linzer Hauptplatz hörten wir beim Warten auf die Straßenbahn einen Hilferuf, von dem wir zuerst nicht wussten, woher er kommt! Dann entdeckten wir in einem Abfallkübel neben der Straßenbahnstation ein kleines Bärchen, das ein gemeiner Mensch einfach entsorgen wollte! Natürlich haben wir es gerettet und nach Hause gebracht, wo es nach einem duftenden Bad nun für immer wohnen darf! Unser Linz09-Bär Christopher und seine Frau haben ihn bereits adoptiert. Wir hoffen alle, dass er das Trauma seiner grausamen Entsorgung bald überwunden hat - zum Glück gibt es da einen Psychologen in der Familie!

Mittwoch, Juni 19, 2013

Bär im Botanischen Garten in Linz

Bei einem Spaziergang in Linz in den botanischen Garten habe ich einen neuen Freund entdeckt. Allerdings ist dieser neue Freund sehr scheu, denn er zeigt sich nur ganz wenigen. Die Menschen behaupten, dass in dem Gehege gar kein Braunbär lebt. Aber das ist nicht richtig, denn ich habe ja mit ihm gesprochen, als gerade kein Mensch in der Nähe war. Er hat gemeint, dass er nur dazu dient, den Menschen einen Bären aufzubinden. Das sieht man wieder, wie wenig manche Menschen mit uns anfangen können! Ich werde ihn in nächster Zeit immer wieder besuchen und ihm ein Eis vorbeibringen, denn derzeit ist es in Linz sehr heiß, und wir mit unseren dicken Fellen leiden sehr unter der Hitze.
Angeblich hat der Bär sogar einen philosophischen Hintergrund, denn Friedrich Schwarz, der Leiter des Botanischen Gartens, sagte in einem Interview den OÖN: „Der Bär ist ein Symbol der Wildnis. Bei uns ist er in die von Menschen gestaltete Natur eingezogen.“ Man kann meinen Freund in der Ausstellung im Linzer Botanischen Garten bis 30. Juni besuchen. Die Anlage ist täglich von 7.30 bis 19.30 Uhr geöffnet, aber in der Nacht wird bei der Hitze mein Freund erst aktiv. Aber das wissen nur wir Bären und Menschen, die Bären lieben!

Samstag, Juni 15, 2013

Ein Teddybär kümmert sich um ein verlassenes Fohlen

Mein steirischer Freund hat mir einen Ausschnitt aus einer Zeitung geschickt, wo man lesen kann, dass Teddybären sogar als Ersatzmütter für junge Pferde gelten können. Dort steht bei dem Foto: "Was mit Breezes (Breeze ist der etwas seltsame Name des Pferdchens; Anmerkung von Curli) Mutter passiert ist, weiß man nicht. Ob sie gestorben ist oder ihr nur wenige Tage altes Fohlen verstoßen hat, kann nur gemutmaßt werden. Breeze wurde jedenfalls alleine, unterernährt und dehydriert von Bauern im englischen Dartmoore Hill gefunden und in ein Tierasyl gebracht. Und obwohl sich die Pfleger rund um die Uhr um das geschwächte Fohlen kümmerten, fehlte etwas: mütterliche Zuneigung, Körperkontakt, Nestwärme. Diese Aufgabe übernimmt nun ein Riesenteddy, der auf den Namen Button getauft wurde. Wann immer Breeze sich nun schlafen legt, kuschelt sich das kleine Pferd zum ausgestopften Freund. Denn auch wenn er die Mama nicht ersetzen kann, ist er für das Fohlen da. Und verlässt es nicht."
Das finde ich ganz toll und zeigt wieder einmal, wie wichtig Nestwärme für ein kleines Lebewesen ist, das sich in der kalten Welt erst zurechtfinden muss! Man sieht, wie wohl sich das kleine Fohlen bei Button fühlt! Ich bin sicher, wenn Breeze einmal groß ist, darf Button auf ihm durch die Welt reiten! Dann kann er andere Bären besuchen und vielleicht kommt er ja auch einmal zu mir auf Besuch! Ich würde mich sehr freuen! Und vielleicht darf ich dann auch ein wenig reiten ...


Quelle: Kleine Zeitung vom 9. Juni 2013.

Donnerstag, Januar 03, 2013

Bärentränen in Newtown

Mein lila Freund aus der Steiermark hat mir ein Foto eines Fotos aus einer Zeitung geschickt, auf dem  traurige Teddybären abgebildet ist:


Montag, Oktober 15, 2012

Herbärt unterwegs nach Neuseeland


Jüngst war ich im Zug nach Wien unterwegs, da begegnete ich einem Bären, der gerade ein Mittagsschläfchen hielt. Er war in Begleitung eines netten jungen Menschen-Paares. Wie er mir nach dem Aufwachen erzählte, heißt er Herbärt und ist gerade wieder einmal auf einer großen Reise. Und zwar will er nach Neuseeland! Das ist unheimlich weit weg, ganz nahe der Gegend, wo die Koalabären leben! Dort gibt es Seebären, wie ich weiß. Ob er auch auch andere Bären trifft? Ich weiß von einem Bären namens Kimi, der dort auf Reisen war!
Herbärt war auch schon in Tokio und in New York! Vielleicht schreibt er mir einmal eine Email und erzählt mir, wie es ihm dort ergangen ist!

Sonntag, Juli 08, 2012

Eleganter Steirerbär

In der grünen Steiermark lebt ein eleganter Bär namens Teddybär bei einem Malfreund meines Herrn, der Franz heißt, und der schon mindestens sechzig Jahre auf dem Buckel hat, der Bär.
Wie man sieht, wohnt er in einem sehr weitläufigen Garten. Da es derzeit so heiß ist, läuft er aber lieber ohne die eleganten Kleidung herum. Da kann er so richtig herumtoben und muss nicht ständig aufpassen, dass sein schönes Gewand schmutzig wird, und sein Herr mit ihm schimpft!
Er hat einen so schönen Buckel wie unser ältester Bär, der aber nicht so lila ist und auch noch mehr Haare hat. Wenn ich wieder einmal nach Italien fahre, werde ich bei ihm vorbeischauen und ihm eine Linzer Torte mitbringen!

Dienstag, April 24, 2012

In Bochum müsste man sein: Teddybärkrankenhaus

Am Mittwoch, dem 2. Mai veranstalten Studenten wieder das Teddybärkrankenhaus auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum. Vormittags sind Kindergartengruppen angemeldet, von 14 bis 16 Uhr sind alle Interessierten herzlich zur “offenen Sprechstunde” eingeladen. Wie in den letzten Jahren sind Kinder willkommen, um die kleinen und großen Wehwehchen ihrer Kuscheltiere professionell behandeln zu lassen. Die Teddy-Docs, allesamt Medizinstudenten, sind perfekt ausgestattet – sogar eine eigene Röntgenabteilung, ein Operationssaal und eine Gesundheitsschule stehen bereit. Auch die Feuerwehr ist vor Ort und ein Rettungswagen darf bestaunt werden.

Mittwoch, Januar 11, 2012

Polizei fahndet nach Teddybär

In Deutschland, und zwar in Mainz fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach einem unserer Brüder, und zwar einem rosa Teddybär. Unser Freund war während einer Zugfahrt verloren gegangen. Das Mädchen hat in Begleitung seiner Mutter den Teddybären auf einer Polizeiinspektion als vermisst gemeldet, und zwar sei er bei einer Zugfahrt von Darmstadt nach Mainz verloren gegangen. An diesem Bild
[Quelle: dpa]
kann man sehen, wie unser Freund ausschaut. WIr glauben ja eher, dass er mit der Betreuung durch das Mädchen unzufrieden war und bei einer der Haltestellen ausgestiegen ist, um sich ein neues Zuhause zu suchen. Daher glauben wir, dass der von den Polizisten versprochene Polizeiteddy auch nicht lange bleiben wird, da das Leben bei der Polizei sicher spannender ist!